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Das Praxislabor 2026 steht in den Startlöchern! 🚀

Auch 2026 heißt es wieder: ausprobieren, klicken, tüfteln. In bewährter Tradition lädt die AG Digitale Geschichtswissenschaft im Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands zum Praxislabor ein – mit jeder Menge Hands-on-Workshops rund um digitale Methoden in den Geschichtswissenschaften.

Worum geht’s? Ganz einfach: digitale Tools nicht nur kennenlernen, sondern wirklich anwenden. Hier ist Platz für alle, die Lust haben, historische Forschung mit digitalen Ansätzen zu verbinden. Das Praxislabor versteht sich als Spielwiese und Lernraum zugleich: Methoden ausprobieren, Tools testen, neue Entwicklungen entdecken.

Besonders im Fokus stehen diesmal niedrigschwellige Einstiegsangebote. Denn klar ist: Digitale Methoden verändern nicht nur unsere Werkzeuge, sondern auch die Art, wie wir forschen, fragen und denken. Damit der Zugang dazu nicht einer kleinen Expert:innenrunde vorbehalten bleibt, setzt das Praxislabor gezielt auf Grundlagen, Orientierung und den Abbau von Berührungsängsten.

Gerade Studierende und Einsteiger:innen profitieren davon: Sie bekommen einen Überblick im oft unübersichtlichen DH-Dschungel, lernen zentrale Begriffe kennen und können erste praktische Erfahrungen sammeln – auch ganz ohne Vorkenntnisse.

Das Ziel: Lust auf mehr machen, Sicherheit im Umgang mit digitalen Methoden vermitteln und langfristig die Digital Humanities fest in der Geschichtswissenschaft verankern.

Geplant sind zehn interaktive Online-Workshops à 90 Minuten – praxisnah, verständlich und mit viel Raum zum Ausprobieren und Nachfragen. Klingt gut?

Dann Augen offen halten – das Praxislabor 2026 kommt!

WerWasWannWo
Olaf SimonsWikibase konstruktiv nutzen, vom eigenen Projekt zur Kooperation

07.05.2026

20:00 – 21:30 Uhr
https://uni-erfurt.webex.com/meet/factgrid
Anne KlammtRecogito – Gemeinsames semantisches Annotieren im Browser21.05.2026

13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/65184634702
Meeting passcode: 9yC7.7
Tim Schubert, Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz“Wer weiß schon wo?” – Eine Einführung zur Identifikation, Erfassung und Systematisierung von historischen Ortsdaten

11.06.2026

13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/62989219561
Meeting passcode: =ap3dz
Katrin MoellerHistorische Karten mit Qgis erstellen und publizieren. Digitaler Workshop25.06.2026
Werner ScheltjensKomplexe Workflows intuitiv gestalten: Einstieg in das Visual Programming Tool Orange Data Mining09.07.2026

14:00 – 15:30 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/62230998682
Meeting passcode: 7^RXgm
Stephanie NitscheSchnittstellenabfragen bibliografischer Daten am Beispiel der SRU-Schnittstelle der Deutschen Nationalbibliothek15.10.2026
14:15 – 15:45 Uhr
https://eu02web.zoom-x.de/j/68770262723?pwd=Zq3P6iTtAJLXd2zORtqghvbKRxJbyW.1
Meeting passcode: 240979
Daniel Erdmann, Denise LöweText Mining im Forschungsprozess: Von der digitalen Quelle zur historischen Textanalyse29.10.2026

12:15 – 13:45 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/61720787464
Meeting passcode: 5?R53t
Michael ThoßIDOHIST: Digitale Dokumentation und Visualisierung raumbezogener Daten und damit verbundener Unsicherheiten12.11.2026
Moritz Friesenhausen, Wiebke Herr, Gregor Horstkemper, Laurin LiebetrauRecherchieren nach Fachliteratur und Forschungsdaten: KI-Tools und Fachinformations-Angebote im Vergleich

26.11.2026

10:30 – 12:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/66906998770
Meeting passcode: 5qzL#0
Gesche Wahlen, Anne Voigt, Marina LemaireWissen publizieren, vernetzen, teilen – digitale Enzyklopädien und Wissensportale in den historischen Disziplinen03.12.2026
14:00 – 15:30 Uhr
Infos und Anmeldung: https://www.open-encyclopedia-system.org/oes-community/events/oes-workshop-praxislabor-2026.html

Mit FuD zu FAIRen Daten. Ein Softwaresystem für das Forschungsdatenmanagement in qualitativ arbeitenden Forschungsprojekten

Marina Lemaire, Universität Trier. Servicezentrum eSciences

Termin: Dienstag, 26.07.2022, 10:00-13:00

Beschreibung:

Das Hands-On Lab bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, die virtuelle Forschungsumgebung FuD (fud.uni-trier.de) und ihre vielfältige Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln. Das Softwaresystem ist für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung entwickelt worden und seit mehr als 15 Jahren in ca. 50 Projekten im Einsatz. Es besticht durch seine hohe Flexibilität, um unterschiedlichste Projekte von der Datenerfassung und ‑verwaltung, über die Volltexterstellung inklusive text- und sachkritischer Kommentierung sowie inhaltlicher Erschließung bis hin zur online-Präsentation ausgewählter Datenbestände durchzuführen. Dabei kann es individuell orientiert an den projektspezifischen Bedarfen hinsichtlich Datenarten, angewendeten Methoden, notwendiger Standards und Workflows konfiguriert werden. FuD unterstützt also den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess in seinen verschiedenen Forschungsphasen und ermöglicht die orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit, wodurch das Forschungsdatenmanagement und die Erzeugung FAIRer Daten erleichtert wird. Auf diese Weise wird die Grundlage für die langfristige Datenverfügbarkeit und -nachnutzung geschaffen.

Bitte beachten: Alle Informationen, Materialien, Aktualisierungen und Kontaktmöglichkeiten finden sie auf der Website:

https://www.esciences.uni-trier.de/online-fud-workshop-2022-07-26/

Kontakt:

esciences@uni-trier.de

Darum geht es kurzgefasst: Forschungsdatenmanagement, virtuelle Forschungsumgebung, Softwaretool